Sportfreundin hat geschrieben:
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aber der witz is ja, dass ich erholt aus dem wasser komme! als hätte ich nichts gemacht. wirklich.

nur eben ganz hinten. ich muss also nur schneller werden!
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Der Witz an der blöden Kraulerei ist u.a. daß man eine stabile Technik (Wasserlage) bei jeder Geschwindigkeit haben muß.
Um einen nennenswerten Vortrieb mit dem Beinschlag zu erzeugen, braucht ihr bloß mal die Füße zu strecken. Wenn der sich Spann nicht in einer Linie mit dem Schienbein befindet, könnt ihr das vergessen (Vortrieb zu erzeugen).
In der Tat stabilisiert aber ein noch so geringer Beinschlag die Wasserlage, selbst im Neo (egal ob die Haxen rechtwinkelig abstehen oder die Fußgelenke flexibler sind). Hab' ich heute wieder mal erfahren müssen (von wegen stabile Technik und so

). Das Problem dabei ist auch, das die Wahrnehmung, wie tief die Beine gehen ("Säge"

) ziemlich gestört ist. Wenn man meint, man würde den Beinschlag nur mit geringer Amplitude ausführen, ist's wahrscheinlich schon viel zu viel. Man sollte das Gefühl haben, praktisch nur die Wasseroberfläche zu tätscheln.
Deshalb wäre ein Schwimmexperte (besser Expertin

), der (die!) einem dauernd beim Schwimmen korrigiert, das Optimum.
Von der Expertin träume ich heute
